Corona und Flachstellen – das passt nicht zusammen

Corona und Flachstellen – das passt nicht zusammen

Corona und Flachstellen – das passt nicht zusammen 1600 1200 Deutsche Schienenhilfe
Foto einer Flachstelle

„Bleibt zu Hause!“. Dieser sinnvolle Rat ist während der Pandemie zu befolgen. Millionen Deutsche halten sich in Zeiten der Krise daran. Bei aller Kritik an der Regierung: Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ihre Sache gut. Sie steuert, gemeinsam mit ihren Ministerinnen und Ministern, das Land durch diese immense Herausforderung. Dank gilt aber vor allem allen Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern – darüber hinaus auch allen, die in Supermärkten, in der Logistik (z.B. als LKW-Fahrer), in den Verwaltungen (vor allem den Gesundheitsämtern), den Gerichten und in den Medien (Journalistinnen, usw.), aber auch als Bestatter, ihr Bestes geben!

Viele Menschen bleiben auch zu Hause. Wer in der Nähe einer Güterverkehrsstrecke wohnt, hat freilich Pech gehabt. Zwar ist der Güterverkehr auf der Schiene zurückgegangen, aber das hilft nichts, wenn immer noch veraltete und schadhafte Wagen unterwegs sind. Das Stichwort ist hier: Flachstellen. Ein immenses Lärmproblem – wer nun zu Hause bleibt, muss es den ganzen Tag ertragen. Das belastet vor allem Kinder, Schwangere und ältere Menschen. Vor allem ihnen zuliebe müssen die gesetzlichen Regelungen dringend eingehalten werden. Corona und Flachstellen – das passt nicht zusammen. Und die nächste Pandemie kommt vermutlich auch irgendwann.

Foto: Wikipedia, Oberstromanzeige – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0,